Konzeption

Informationsarchitektur, Interaktionsdesign und Spezifikation

Im Rahmen der Konzeption wird die Projektaufgabe konkretisiert, es werden die Schnittstellen zu anderen Projekten identifiziert, die Rahmenbedingungen definiert und der konzeptionelle Ansatz für die fachliche Spezifikation wird erstellt.
 

Anforderungsanalyse

Die Konzeption berücksichtigt die Anforderungen an Inhalte, Funktion, graphisches Design und Technik. Neben Marketingaspekten und technischen Rahmenbedingungen fließen in die Konzeption im Wesentlichen die Anforderungen aus Benutzersicht ein.
Basis der Konzeption sind beispielsweise Workshops oder Interviews. Diese Analyse erfolgt in enger Abstimmung mit künftigen Anwendern und den umsetzenden Kompetenzen. Aufbauend aus den Ergebnissen der Anforderungsanalyse werden die Informationsarchitektur und das Interaktionsdesign entwickelt. Dieses fließt abschließend in die Anforderungsspezifikation ein.

 

Informationsarchitektur und Interaktionsdesign

Informationsarchitektur und Interaktionsdesign beinhaltet den Aufbau und die Definition der Struktur eines Informationssystems sowie der möglichen Funktionen einschließlich der An- und Zuordnung sowie die Benennung der in dem System enthaltenen Informationseinheiten.
 
Die Konzeption der Funktionen erfolgt immer unter Berücksichtigung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine.  Gebrauchstauglichkeit und Usability stehen im Vordergrund von Informationsarchitektur und Interaktionsdesign. Für ein Produkt werden typische Anwendungsfälle erarbeitet. Produkt, Lösung und Services werden konsequent an den Bedürfnissen der künftigen Anwender ausgerichtet.
 

Anforderungsspezifikation

Im Rahmen der Anforderungsspezifikation werden typische Anwendungsfälle für ein Produkt erarbeitet. Normen und gesetzlichen Anforderungen aus Datenschutzgesetz, Medizinproduktgesetz, DIN EN ISO 9241, VDI/VDE-Richtlinie 3850 etc. finden in der Spezifikation branchenabhängig Berücksichtigung. Organisatorische und technische Rahmenbedingungen werden dokumentiert. Die daraus entstehende Spezifikation dient als Lastenheft für die technische Realisation.
 

Christian Lindner, BayernLB

eBusiness-Koordination, Team Grundsatz- und Verbundfragen:

"Das Projekt Kreditrisikomarktplatz wurde in erstaunlich kurzer Zeit  auf die Beine gestellt: Es hat Spaß gemacht, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, der Probleme lösen wollte - und uns verstanden hat ."

 Matthias Müller, BMW AG

Leiter Marketing Niederlassungen, Deutschland:

" Wir waren erstaunt, was kleine gut zusammen arbeitende Teams umsetzen können. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kemmler+Merz konnten im Projekt die üblichen Risiken endloser Dokumentationen und Diskussionen mit zu vielen Ansprechpartnern und Abstimmungsrunden minimiert werden. Die Investition im Projekt kamen voll der Softwareentwicklung, nicht der Projektverwaltung zugute.“