2D-Prototypen in der Softwarentwicklung
Die Gestaltung von interaktiven Benutzeroberflächen sowie die Analyse und Definition dahinterliegender Prozesse ist eine zentrale Aufgabe bei der Entwicklung neuer Software. Mit 2D-Softwareprototypen lassen sich Benutzeroberflächen darstellen und interaktiv gestalten. Funktionen und komplexe Benutzerszenarien können simuliert werden – unabhängig vom späteren Zielsystem.
Die Funktionen und die Anwenderfreundlichkeit einer Software lassen sich so vor ihrer Entstehung überprüfen, Konzeptionsfehler unmittelbar beheben und Bedienungsabläufe optimieren. Die Ergebnisse fließen fortlaufend in die Anforderungsspezifikation ein.
3D- Hardware-Prototypen mit integrierter Steuerung
Im 3D-Prototyping nutzen wir Verfahren wie bspw. Stereolithographie und integrieren elektronische Schnittstellen zum Computer. Auf diese Weise lässt sich auch die Interaktion eines Menschen mit einem Computer oder einer Maschine über neue Eingabegeräte simulieren.
Simulation komplexer Input-/Output-Szenarien
Der Einsatz von virtuellen 3D-Modellen und deren Verbindung mit 2D/3D-Software/
Hardware-Prototypen ergänzen die Möglichkeiten zur Überprüfung komplexer Szenarien:
- die Bewegungen von zu steuernden Geräten werden im Zusammenhang erfahrbar
- 3-dimensionale Eingabegeräte können auch über Touchscreen-Monitore dargestellt werden
Virtuelle 3D-Modelle vervollständigen hier das Spektrum des Prototypings im Mensch-Maschine-Dialog. Somit können vollständige Handlungsabläufe mit unterschiedlichen Eingabe- und Ausgabegeräten umfassend simuliert werden.